Die MonoClip 32 in der Ausführung 220 x 170 cm (Nutzmaß 200 x 150 cm) ist die konsequente Weiterentwicklung mobiler Projektionslösungen für den professionellen Rental- und Staging-Bereich. Im klassischen 4:3 Video-Format gehalten, adressiert dieses System Anwender, die höchste Bildqualität mit einem modernen, minimalistischen Design verbinden möchten. Das Besondere: Das innovative Rahmenprofil ist völlig glatt und verzichtet komplett auf die im Markt üblichen Druckknöpfe.
Gefertigt in Österreich, steht die MonoClip 32 für europäische Präzisionsarbeit. Sie ist die ideale Wahl für Rückprojektionen, bei denen die Projektionseinheit ästhetisch hinter der Leinwand verborgen bleibt, während der Rahmen durch seinen „Clean-Look“ besticht.
Technische Highlights: Die patentierte QuickClip-Technologie
Jeder Techniker im Veranstaltungsbereich kennt das Problem: Bei winterlichen Temperaturen wird das PVC-Material der Projektionsfolie widerspenstig und lässt sich kaum spannen; bei feuchter Hitze hingegen dehnt es sich zu stark aus. Die MonoClip 32 löst diese Herausforderung durch die patentierte QuickClip-Technologie.
Anstatt die Folie mühsam auf Druckknöpfe zu pressen, wird sie mit speziellen QuickClip-Haken einfach und sicher am Rahmen befestigt. Diese Methode vereinfacht das Handling radikal und reduziert den Kraftaufwand beim Aufbau erheblich. Gleichzeitig wird die punktuelle Belastung der Folie minimiert, was die Lebensdauer des Materials deutlich verlängert und eine perfekte Planlage garantiert – ein entscheidender technischer Vorsprung gegenüber herkömmlichen Systemen.
Das Original Schnappgelenk: Robustheit trifft auf Innovation
Um eine mobile Leinwand dieser Größe transportabel zu machen, muss sie faltbar sein. Die MonoClip 32 nutzt das preisgekrönte, international patentierte Schnappgelenk-System von AV Stumpfl.
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Automatisches Einrasten: Der Rahmen lässt sich intuitiv entfalten, wobei die Gelenke sicher arretieren. Da der Rahmen aus einem Stück besteht, können keine Einzelteile verloren gehen.
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Härtungsverfahren: Die Aluminium-Komponenten werden einem speziellen Oberflächen-Härtungsverfahren unterzogen. Dies garantiert, dass die Gelenke auch nach tausenden Einsätzen spielfrei und hochpräzise schließen.
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Integrierte Stabilisatoren: Diese sorgen für eine enorme Belastbarkeit, selbst bei dynamischen Kräften während des Aufbaus.
Kundennutzen: Zeitersparnis und Investitionsschutz
Für Verleiher und Event-Agenturen zählt die Total Cost of Ownership. Die MonoClip 32 punktet hier durch extrem niedrige Gesamtkosten. Der Wegfall von Druckknopfunterteilen am Rahmen eliminiert eine der häufigsten Schadensquellen beim Transport.
Die mitgelieferte Rückprojektionsfolie bietet eine exzellente Lichtverteilung und Farbtreue. Sie ist nahtlos verarbeitet und erfüllt alle globalen Brandschutznormen (z. B. DIN 4102-B1), was für den Einsatz in öffentlichen Räumen und auf Messen zwingend erforderlich ist. Zudem gewährt AV Stumpfl eine branchenführende Garantie von 5 Jahren auf das System.
Einsatzbereiche und Flexibilität
Mit dem Fokus auf Rückprojektion im 4:3 Format ist die MonoClip 32 (220x170cm) prädestiniert für:
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Corporate Events & Seminare: Schneller Aufbau und verdeckte Technik für ein professionelles Erscheinungsbild.
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Messebau: Kompakte Maße, die sich perfekt in Standwände integrieren lassen.
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Museen & Festinstallationen: Dank der knopflosen Optik wirkt die Leinwand wie ein hochwertiger Fixrahmen.
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Fliegende Montage: Durch optionales Zubehör wie den EasyFly-Adapter kann die Leinwand sicher an Traversen abgehängt werden (bis 30 kg pro Punkt).
Aufbau, Transport und Zubehör
Der Aufbau folgt einem logischen, sicheren Schema, das auch von weniger erfahrenem Personal schnell erlernt werden kann. Dank der optionalen Aufbauhilfe können die soliden Standfüße sogar von einer einzelnen Person montiert werden, ohne den Rahmen mühsam stützen zu müssen.
Für den Transport wird die MonoClip 32 in einem kompakten, schützenden Softbag geliefert, der im Lager platzsparend gestapelt werden kann. Wer sein System erweitern möchte, kann auf das Drape Kit zurückgreifen, um die Leinwand klassisch mit Stoff zu verkleiden und in eine vollwertige Bühne zu verwandeln. Zudem erlaubt das modulare System, die vertikalen Rahmenelemente auszutauschen, um bei Bedarf andere Seitenverhältnisse (z. B. 16:9) zu realisieren.






